DesignHub für ein anderes Morgen
Die Idee
Ein Freiraum jenseits des Gewohnten.
Was wird möglich, wenn wir gewohnte Sichtweisen hinterfragen und uns auf neue Perspektiven einlassen?
Im DesignHub kommen Akteur*innen aus Schule und Hochschule, Erwachsenenbildung, außerschulischer Jugendbildung, Sozialarbeit, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und weiteren Bereichen zusammen. Wir lernen voneinander und erschließen gemeinsam neue Perspektiven.
Das Bild vom dritten Ufer des Flusses steht für einen gedanklichen Freiraum jenseits vermeintlicher Gegensätze. Es eröffnet die Möglichkeit, kreative Synergien entstehen zu lassen, Grenzen des Möglichen zu verschieben und unkonventionelle Bündnisse einzugehen.
Zukunft entsteht, wenn wir unsere Erfahrungen teilen und gemeinsam neue Wege entwerfen.
Was wir gemeinsam entwickeln
Von Wurzeln zu Zukunftsmöglichkeiten.
Ausgangspunkt sind die Ideen, Fragen und aktuellen Herausforderungen der Teilnehmenden – und das, was sie bereits mitbringen.
Wurzeln sichtbar machen
Mit persönlichen oder institutionellen „Future Roots Maps“ erkunden wir prägende Werte, eigene Wurzeln und vorhandene Ressourcen.
Perspektiven verbinden
Wir teilen Erfahrungen, lernen über Bereiche hinweg voneinander und knüpfen neue, überraschende Kooperationen.
Ideen in Bewegung bringen
Aus Zukunftslandkarten entstehen konkrete Vorhaben – passend zu den Bedürfnissen, Vorstellungen und Ressourcen der Beteiligten.
Der gemeinsame Weg
Experimentieren, lernen, gestalten.
Design Thinking, transformatives Lernen und Outdoor-Pädagogik verbinden sich zu einem Entwicklungsprozess, der Raum für Reflexion und gemeinsames Ausprobieren schafft.
Bis ins Frühjahr 2027 ist ein erster Entwicklungszyklus mit virtuellen Design-Sessions und Outdoor-DesignLabs angedacht.
Die Teilnahme am Kick-Off ist selbstverständlich vollkommen unverbindlich. Fragen oder Anregungen vorab sind herzlich willkommen.
Schritt 1 – Virtueller Kick-off
Den ersten Entwurf des Entwicklungszyklus kennenlernen, gemeinsam weiterdenken und offene Fragen sammeln.
Schritt 2 – Entwicklungszyklus gestalten
Termine und Inhalte abstimmen – orientiert an den Anliegen und Möglichkeiten der Teilnehmenden.
Schritt 3 – Projekte (weiter)entwickeln und umsetzen
Von niedrigschwelligen Lernangeboten und Aktionsformaten sowie gemeinwohlorientierten (Forschungs-)Projekten bis zu Beteiligungs- und Change-Management-Prozessen.
SommerBlog ’26 – Die Geschichte zur Atempause
Aus dem Netzwerk

Im Rahmen des Projekts „Stories of Change: Building Resilience, Hope and Action for a Just World“ sind drei Kurzfilme entstanden, die Menschen und lokale Gemeinschaften in Uganda, Malawi und Ecuador porträtieren, die trotz lokaler und globaler Krisen Hoffnung schaffen und Wandel gestalten. In drei Online-Workshops zeigen wir jeweils einen dieser Filme. Anschließend sprechen wir live mit den Protagonist*innen des jeweiligen Films über die Herausforderungen und Krisen, die ihr Leben prägen, darüber, wie Resilienz entsteht, wie Veränderung möglich wird und wie sie andere dazu inspiriert haben, selbst aktiv zu werden.
Infos zu den Workshops und zur Anmeldung auf www.learn2change-network.org/stories-of-change

Niedersachsen.GLOBAL e.V. ist ein Netzwerk von über 80 Organisationen und engagierten Menschen in Niedersachsen. Die Dachorganisation setzt sich für globale Gerechtigkeit, Solidarität und weltweiten Zusammenhalt ein. Sein Ziel ist die Förderung einer starken Zivilgesellschaft, der demokratischen Mitgestaltung, des friedlichen Miteinander und nachhaltigen Wandels. Durch Vernetzung, Bildung und politische Dialoge schafft er Räume für Austausch und gemeinsames Handeln.
Aktuelle Veranstaltungen auf https://niedersachsen.global/termine




