Transgermania am dritten Ufer des Rheins

Unsere Geschichte und unser Alltagsleben sind geprägt von einer steten Dynamik ökonomischer, sozialer und kultureller Veränderungen auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene. Sie führen zu kultureller Vernetzung, Mischung und Vielfalt ebenso wie zu Spannungen und Konflikten auf individueller, institutioneller und gesellschaftlicher Ebene. Gleichzeitig stehen wir vor Herausforderungen weltgesellschaftlichen Ausmaßes wie Klimaschutz, Ernährungssicherung, menschenwürdige Arbeit und gleiche Bildungschancen für alle. Daraus ergeben sich für uns zwei wichtige Zukunftsfragen:

  • Wie transkulturell sind wir?
  • Wie wollen wir Transformation leben?

Die Kurzgeschichte und Begleitmaterialien bieten dazu einen kreativen und interdisziplinären Einstieg zu vielfältigen Themen und theoretischen Konzepten. Auf der Grundlage eines transkulturellen Lerndesigns sind Sie damit problemlos anschlussfähig an die Inhalte Ihrer Studiengänge und Lehrveranstaltungen. Dabei ermöglichen sie sowohl analog als auch virtuell (Selbst-)Reflexion und Perspektivenwechsel, interaktives und forschendes Lernen sowie Vernetzung und virtuelle Mobilität.

Lassen Sie sich durch die folgenden Beispielmaterialien inspirieren und nennen Sie mir Ihre Wünsche für Thema, inhaltlichen Fokus, Lernformat(e) (z.B. Vortrag mit Diskussion und/oder Übung, Lerndialog, Workshop, Seminar oder Projektwerkstatt) sowie zeitlichen Umfang. Sie bekommen von mir dann Ihr ganz persönliches Portfolio mit einer an Ihr Thema angepassten Version der Geschichte sowie einem entsprechenden Lerndesign und multimedialen Materialien zur Vor- und Nachbereitung für Ihre Studierenden.

Die Geschichte

Alles sah heute nach einem ganz normalen Tag aus. Doch dann kam es in der Bahnhofslounge zu einer ungewöhnlichen Begegnung und auf einmal stand dort ein einsamer Koffer herum. Plötzlich klingelte es aus dem Koffer. Nach dem Öffnen fand sich unter einem bunten Sammelsurium an ziemlich wertlosen Gegenständen ein Handy mit der App „Transgermania“.
Nun rauscht der Zug den Rhein entlang. An Bord eine Frau mit drei Kindern, die nicht aussehen wie Geschwister und romanisch Deutsch sprechen. Überrascht schaut sie direkt auf den offenen Koffer. In dem befindet sich auch ein Buch, das sie wiedererkennt. Es führt uns in die Vergangenheit der Heimat und in die Heimat der Zukunft am dritten Ufer des Rheins.

Zur Vertiefung

Das dritte Ufer des Flusses

Auf dem Weg zu transkultureller Persönlichkeit [Videos]